Die Geschichte Englands wurde durch Kriege, politische Umbrüche und den Machtkampf zwischen Krone und Volk geprägt. Sie beginnt mit dem normannischen Sieg bei Hastings, der das englische Königreich grundlegend veränderte. Die Magna Carta schränkte erstmals die Macht des Königs ein und legte den Grundstein für den modernen Rechtsstaat. Die Niederlage bei Bannockburn zeigte den ungebrochenen schottischen Willen zur Unabhängigkeit, während die Hinrichtung Karls I. einen beispiellosen Wendepunkt darstellte: Erstmals wurde ein regierender englischer König von seinem eigenen Volk zum Tode verurteilt. Die Krönung Elisabeths II. eröffnete schließlich das Zeitalter der modernen konstitutionellen Monarchie. Diese Kampagne erzählt, wie aus einem mittelalterlichen Königreich ein Staat entstand, dessen politische Traditionen die Welt nachhaltig beeinflussten.




