Mehr als hundert Jahre lang kämpften England und Frankreich um Kronen, Territorien und die Vorherrschaft in Westeuropa. Die Engländer errangen zunächst beeindruckende Siege bei Crécy, Poitiers und Azincourt, wo ihre Langbogenschützen zahlenmäßig überlegene französische Heere besiegten. Frankreich schien bereits verloren, bis die junge Johanna von Orléans den französischen Widerstand neu entfachte. Obwohl sie 1431 auf dem Scheiterhaufen starb, lebte ihr Vermächtnis weiter. Mit der Schlacht von Castillon endete der lange Krieg schließlich zugunsten Frankreichs und die englischen Ansprüche auf den französischen Thron waren endgültig gescheitert. Diese Kampagne erzählt von einem Konflikt, der das mittelalterliche Europa und die Kriegsführung nachhaltig veränderte.




