Ende des 11. Jahrhunderts machten sich Tausende Ritter auf den langen und gefährlichen Weg, um Jerusalem zu erobern. Der Kreuzzug begann mit dem Aufruf von Papst Urban II. und brachte schon bald erste Erfolge: Die Einnahme von Nikäa und der Sieg bei Doryläum öffneten den Weg durch Kleinasien. Es folgte die zermürbende Belagerung von Antiochia, einer der dramatischsten Abschnitte des gesamten Feldzugs. Im Jahr 1099 gelang schließlich die Eroberung Jerusalems und die Gründung der ersten Kreuzfahrerstaaten im Heiligen Land. Diese Kampagne zeigt Ereignisse, die die Beziehungen zwischen Europa und dem Nahen Osten über Jahrhunderte prägten und die Geschichte beider Regionen nachhaltig veränderten.




