Julius Caesar stieg vom erfolgreichen Feldherrn zu einem der mächtigsten Männer der römischen Geschichte auf. Mit der Überquerung des Rheins demonstrierte er die Stärke der römischen Legionen weit über die bekannten Grenzen hinaus, während die Belagerung von Alesia die Eroberung Galliens vollendete. Als Caesar den Rubikon überschritt, löste er einen Bürgerkrieg aus, den er mit dem Sieg über Pompeius in der Schlacht von Pharsalos entschied. Er wurde zum unangefochtenen Herrscher Roms, doch seine wachsende Macht weckte den Widerstand des Senats. Das Attentat im Jahr 44 v. Chr. beendete sein Leben, nicht jedoch seinen Einfluss – sein Tod ebnete den Weg für die Entstehung des Römischen Kaiserreichs.




